Die Magie der Selbstliebe „Das Bild ist fertig“, dachte ich leise, als ich den letzten Pinselstrich...
Remote Viewing- Hellsehen wissenschaftlich bewiesen
"Intuition ist gefühlte Wahrheit." – (Verfasser unbekannt)
Vorwort
Remote Viewing (dt. Fernwahrnehmung) ist der wissenschaftliche Beweis dafür, dass Hellsehen tatsächlich möglich ist. Mit nichts weiter als ein paar weißen Blättern Papier und einem Stift können Remote Viewer Informationen über alles und jeden empfangen und niederschreiben. Doch das Faszinierendste: Jeder Mensch besitzt diese Fähigkeit.
Alles im Universum ist miteinander verbunden – über Raum und Zeit hinweg. Remote Viewing zeigt uns, dass wir auf eine unsichtbare Weise Zugang zu diesen Informationen haben und sie bewusst abrufen können.
Dieser Artikel liegt mir besonders am Herzen, denn Remote Viewing hat mein eigenes Leben verändert. Schon in meiner Kindheit hatte ich oft Déjà-vu-Erlebnisse oder träumte von Ereignissen, die sich am nächsten Tag bewahrheiteten. Diese Erfahrungen weckten in mir die Frage: Gibt es eine wissenschaftliche Erklärung für solche Phänomene?
Heute bin ich überzeugt: Remote Viewing schlägt eine Brücke zwischen Wissenschaft und Spiritualität. In diesem Artikel möchte ich nicht nur diese faszinierende Technik vorstellen, sondern auch zeigen, wie sie das Wesen meiner energetischen Kunstmalerei beeinflusst.
Warum Remote Viewing?
Seit jeher hat mich das Übernatürliche fasziniert. Doch anstatt mich mit bloßen Glaubenssätzen zufriedenzugeben, suchte ich nach wissenschaftlichen Beweisen. Ich wollte herausfinden, ob es möglich ist, das Spirituelle mit den Naturwissenschaften zu vereinen.
Deshalb studierte ich nicht nur spirituelle Konzepte, sondern auch Naturwissenschaft, Technik und Medizin. Nach fast acht Jahren Beobachtung und eigener tiefgehender Erfahrungen bin ich überzeugt: Remote Viewing macht Intuition messbar. Ich bezeichne es gerne als „Hellsehen mit Beweisprotokoll“. Mit diesem Artikel möchte ich zeigen, welches unglaubliche Potenzial in uns allen steckt – und dass Spiritualität mehr ist als bloße Esoterik.
Was ist Remote Viewing?
Remote Viewing (dt. „Fernwahrnehmen“) ist eine Technik, bei der eine Person Informationen über einen entfernten Ort, eine Person oder ein Ereignis erhält – ohne physisch anwesend zu sein. Die Methode basiert auf der Idee, dass unser Bewusstsein über Raum und Zeit hinaus Informationen abrufen kann.
Die Ursprünge von Remote Viewing reichen in die 1970er Jahre zurück, als die US-Regierung Experimente durchführte, um militärische Informationen auf telepathischem Wege zu gewinnen. Heute wird Remote Viewing in vielen Bereichen eingesetzt – von der Suche nach vermissten Personen über finanzielle Prognosen bis hin zu historischen Recherchen.
Wie funktioniert Remote Viewing?
Remote Viewing ist im Wesentlichen ein intuitiver „Daten-Download“ aus einem allumfassenden Informationsfeld, das je nach Glaubensrichtung unterschiedlich benannt wird:
- Morphogenetisches Feld (nach Rupert Sheldrake)
- Akasha-Chronik
- Universelle Matrix
- Christusbewusstsein
- Quantenebene
In der Quantenmechanik gibt es bereits Theorien, die ein solches Feld postulieren, in dem alle Informationen gespeichert sind. Remote Viewer trainieren sich darin, ihren analytischen Verstand ruhen zu lassen, um stattdessen reine Eindrücke zu empfangen. Diese werden auf Papier notiert, ohne sie zu interpretieren. Denn sobald der Verstand sich einmischt, kann die Verbindung zum Ziel verloren gehen.
Meine erste Remote-Viewing-Erfahrung
2015 stieß ich zufällig auf eine Dokumentation über Remote Viewing – und war sofort fasziniert. Ich meldete mich für ein Experiment an. Mein erstes „Target“ war ein Foto, das sich in einem versiegelten Umschlag befand. Auf der Außenseite stand nur eine zufällig generierte 12-stellige Nummer.
Ich setzte mich hin, entspannte mich und begann die Sitzung. Was dann geschah, war überwältigend: Ich empfing visuelle Eindrücke, Formen und Emotionen, ohne zu wissen, was sich in dem Umschlag befand. Später stellte sich heraus, dass meine Wahrnehmungen erstaunlich genau mit dem Foto übereinstimmten.
Diese Erfahrung zeigte mir: Unsere Intuition ist ein mächtiges Werkzeug – und sie lässt sich gezielt trainieren.
Der Ablauf einer Remote-Viewing-Sitzung
Eine typische Sitzung besteht aus mehreren Schritten:
- Vorbereitung: Der Viewer sorgt für eine ruhige Umgebung und versetzt sich durch Meditation in einen entspannten Zustand.
- Target-Definition: Das Ziel (Target) wird durch eine zufällige Zahlenfolge codiert, um jegliche bewusste Vorkenntnis zu vermeiden.
- Eindrücke empfangen: Der Viewer notiert spontane Bilder, Farben, Emotionen oder Empfindungen – ohne sie zu analysieren.
- Dokumentation: Skizzen und Notizen werden festgehalten.
- Analyse: Erst nach der Sitzung wird überprüft, inwieweit die Wahrnehmungen mit dem Target übereinstimmen.
Die Gefahren des Remote Viewing
Remote Viewing ist faszinierend, kann aber auch belastend sein. Es gab Fälle, in denen Viewer körperliche Reaktionen erlebten, weil sie sich unbewusst mit belastenden Zielen verbunden hatten.
Ein bekanntes Beispiel: Ein Remote Viewer half in einem Fall eines vermissten Mädchens. Während der Sitzung erlebte er den Moment ihres Todes so intensiv mit, dass es ihn tief erschütterte. Doch die Informationen, die er erhielt, führten letztlich zur Entdeckung der Leiche und zur Ergreifung des Täters.
Es gibt auch Berichte über Viewer, die extreme Atemnot empfanden, weil ihr Target auf dem Mars war – und sie die Sauerstofflosigkeit physisch spürten.
Deshalb ist es wichtig, sich bewusst zu sein, dass Remote Viewing nicht nur harmloses „geistiges Reisen“ ist, sondern tiefgreifende Auswirkungen haben kann.
Remote Viewing und die Wissenschaft
Kritiker bezeichnen Remote Viewing oft als Pseudowissenschaft. Doch wissenschaftliche Erkenntnisse basieren auf drei Kriterien:
- Das Experiment muss wiederholbar sein.
- Es muss von anderen reproduziert werden können.
- Es muss konsistente Ergebnisse liefern.
Alle drei Bedingungen erfüllt Remote Viewing. Zahlreiche Experimente, unter anderem von Militärs und Universitäten, zeigen, dass Ergebnisse unabhängig voneinander reproduzierbar sind. Auch die Quantenmechanik deutet darauf hin, dass unser Bewusstsein Informationen aus einem übergeordneten Feld abrufen könnte.
Remote Viewing im Alltag
Viele Menschen nutzen Remote Viewing, um ihr Leben gezielt zu verbessern. Beispiele dafür sind:
- Aktienprognosen: Manche Viewer nutzen ihre Fähigkeit für den Finanzmarkt.
- Persönlichkeitsentwicklung: Intuition und Achtsamkeit werden gestärkt.
- Krisenvorhersagen: Einige Remote Viewer sagten Katastrophen wie Fukushima oder das Hochwasser 2021 voraus.
Obwohl nicht jede Vorhersage eintritt, zeigt sich, dass Remote Viewing oft die wahrscheinlichste Zukunft abbildet. Denn unsere Zukunft wird durch das Handeln von Milliarden Lebewesen in jedem Moment gestaltet.
Fazit: Mehr als nur eine Theorie
Remote Viewing ist keine bloße Spekulation – es ist eine trainierbare Fähigkeit, die unser Bewusstsein auf eine neue Ebene hebt. Ob wir es als spirituelles Werkzeug, intuitive Wahrnehmung oder wissenschaftliches Phänomen betrachten, bleibt jedem selbst überlassen. Die Tatsache, dass es existiert und funktioniert, kann jedoch nicht ignoriert werden.
Was denkst du? Ist Intuition mehr als nur ein Gefühl – könnte sie tatsächlich ein Zugang zu einem größeren Bewusstseinsfeld sein?